„Den Mut haben, so zu sein, wie man ist.“
Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete sie kürzlich als „strahlende Geigenkönigin“. Arabella Steinbacher hat seit ihrem Durchbruch im Jahr 2004 mit Sir Neville Marinner auf dem Konzertpodium und im Aufnahmestudio mit der Frische ihrer Interpretation und der Breite ihres Repertoires begeistert. Dorn Music gegenüber nahm sie zu grundlegenden Fragen Stellung.

  Warum ist es die Geige geworden?
Die Frage habe ich mir als Kind gar nicht gestellt. Es war die Idee meiner Mutter, nachdem ein Geigenlehrer in der Nähe Unterricht nach der Suzuki Methode angeboten hat – und meine Mutter ist ja Japanerin. Aus einer Schnupperstunde mit anderen Kindern wurde dann  regelmäßiger Unterricht. Offenbar hat es mir sehr Spaß gemacht, sonst wäre ich nicht drangeblieben. Obwohl mir das Klavier immer sehr gefallen hat – bei uns zu Hause steht ein großer Bösendorfer (das Heiligtum meines Vaters) – war mir das Klavier körperlich zu weit weg. Ich brauche ein Instrument, das ich umarmen kann.

  Was ist das Alleinstellungsmerkmal einer Geige?
Das Aussingen. Ein Streichinstrument ist für mich so nahe am Gesang wie kein anderes Instrument. Ich bin mit Sängern aufgewachsen. Insofern lag mir das immer nah, dass man aus einem Ton eine ganze Welt erschaffen kann, dass man den Ton zugleich kreieren und modellieren kann. Ich möchte in einem einzelnen Ton ein Crescendo, ein Decrescendo und tausend Farben gestalten können.

  Braucht eine Geige viel Zuwendung, mehr als andere Instrumente?
Wenn man eine Zeit lang nicht spielt, verliert man den Kontakt zwischen Fingerfertigkeit und Instrument. Das drückt sich im Gesamtspiel natürlich aus. Das Innere der Geige kommt nicht ins Schwingen, wenn man nicht kontinuierlich dran bleibt, auch technisch. Das läuft ja Hand in Hand. Allgemein muss man sagen, dass die Geige als Instrument natürlich schon sehr heikel ist. Alleine, was die Intonation betrifft. Wenn man weniger als einen Millimeter daneben greift, ist der einzelne Ton schon nicht mehr rein. Dann schwingt auch der gesamte Klang nicht. Das ist natürlich frustrierend, wenn das passiert.

  Gab es einen Schlüsselmoment, ab dem klar war, dass Sie Solistin werden wollen?
Ich habe nie darüber nachgedacht, ob es mein Beruf werden soll oder nicht. Mir war nach den ersten Konzerten überhaupt nicht bewusst, dass ich auch Geld damit verdienen kann. Ich glaube, das wäre auch die falsche Motivation. So lange ich mich erinnere, habe ich mit so viel Leidenschaft Musik gemacht – es war etwas so Natürliches wie Essen und Trinken -, so dass es gar keinen definierbaren Moment gab an dem ich gedacht habe: das ist jetzt mein Beruf!
Ein besonderes Erlebnis für mich war, als ich zum ersten Mal das a-Moll Violinkonzert von JS Bach gespielt habe. Ich war vielleicht 4 oder 5 Jahre alt. Aber der langsame Satz hatte schon damals auf mich eine so starke Wirkung, dass ich irgendwie intuitiv wusste, dass ich das immer machen will. Diese Musik wirkte so intensiv auf mich, als käme sie aus einer anderen Welt. Dieses beglückende Gefühl und diese Magie begleiten mich bis heute. Sie haben mir auch Kraft gegeben, wenn es einmal nicht so einfach war. Denn natürlich war es manchmal hart zu üben und es gab Schwierigkeiten zu überwinden. Aber die Liebe zur Musik selbst war nie angekratzt.

  Wer war Ihr größter Mentor?
Ana Chumachenco, die ich mit acht Jahren kennen gelernt habe und die mir das Gefühl gegeben hat, dass sie immer für mich da ist: künstlerisch wie menschlich. Das ist in diesem Alter extrem wichtig. Auch als Teenager war sie mir eine große Stütze. Es ist ihre Persönlichkeit, die den Unterricht ausgemacht hat. Der Fokus lag bei ihr immer auf der Musikalität. Aber sie war natürlich auch sehr streng, was die technischen Fähigkeiten betraf.

  Wie fühlt sich ein geglücktes Konzert an?
Ein Konzert ist nicht dann geglückt, wenn alles perfekt gelaufen ist. Wichtig ist für mich, in eine andere Sphäre zu kommen, in der man komplett loslassen und sich der Musik hingeben kann. Das hat viel mit Energieweitergabe zu tun, zwischen mir als Solistin, den anderen Musikern auf der Bühne und dem Publikum. Man selber ist idealer Weise dann durchlässig wie ein Medium. Dieser Zustand stellt sich aber nur dann ein, wenn man total in sich ruht. Das ist die Herausforderung. Sich von den äußeren Belastungen zu befreien ist aber nicht immer so leicht. Und man kann es willentlich auch nicht herstellen. Es muss einfach passieren, dass das „Es“ spielt. Manches Mal dauert es ein paar Minuten, manchmal ist der Zustand von Anfang an da und manches Mal gelingt es eben nicht, in diese Sphäre zu kommen. Man kann es nicht üben, sondern nur zulassen. Dabei hilft mir Meditation vor meinen Auftritten.

  Was ist die größte Herausforderung in Ihrem Solistenleben?
Alles in der Balance zu halten. Den Stress des Reisens etwa, die Zeitumstellung nach langen Flügen und der richtige Umgang mit den Zwängen und Begleiterscheinungen, die das Konzertleben mit sich bringt. Das hat mit Musik oft gar nicht so viel zu tun. Da ist es sehr hilfreich, den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren.

  Was ist dein wichtigster Ratschlag an den Nachwuchs?
Zuerst viel Repertoire aufzubauen und dieses auch einmal mit Laienorchestern auszuprobieren, um sich letztlich so sicher zu fühlen, um dann, wenn es losgeht, auch richtig loslegen zu können. Mit einem zu kleinen Repertoire bei Wettbewerben Preise zu kassieren, kann sich später als sehr problematisch herausstellen.

  Nach welchen Kriterien haben Sie Ihr Repertoire aufgebaut?
Ich habe zu Beginn viel Mozart, Schubert, Beethoven gespielt. Das ist die beste Erziehung. Das so genannte „kultivierte Spiel“ ist für diese Komponisten unverzichtbar und da hat Ana Chumachenco sehr darauf geachtet. Als ich 11 war, durfte ich die erste Rhapsodie von Bartók spielen, worauf sich eine neue Welt aufgetan hat, denn ich habe auch ganz neue Seiten in mir entdeckt.
Ana hat sofort gemerkt, dass mir das frühe 20. Jahrhundert sehr liegt, und nach Bartók bin ich eher zufällig bei einem Meisterkurs auf das Violinkonzert von Khatschaturian gestoßen. Dann war es um mich für dieses Repertoire  geschehen. Es ging dann weiter mit Prokofjew, Schostakowitsch, Berg, Milhaud, Korngold, Szymanowski, Bartók, Hindemith, Britten, etc … Als ich anfing CDs aufzunehmen, habe ich Werke ausgewählt, die noch nicht so oft eingespielt wurden und vielleicht auch für manche eine Entdeckung sein können.

  Gibt es Gemeinsamkeiten in der Behandlung der Geige bei diesen Komponisten? Was zeichnet den Beginn des 20. Jahrhunderts in Bezug auf die Geige aus?
Der Sprung zwischen den romantischen Konzerten und diesen Komponisten ist eigentlich nicht mehr so groß. Die Lockerheit in der Bogenhand bei Mozart kann man bei Schostakowitsch nicht gebrauchen.
Aber von Tschaikowsky zu Schostakowitsch ist es gar nicht so weit. Die physische Kraft, die man aufbringen muss ist durchaus vergleichbar. Aber eigentlich geht es ebenso um die emotionale Energie.
Natürlich kann man diese Komponisten nicht verallgemeinern, aber was sie an Expressivität zeigen, ist für mich sehr reizvoll. Sie gehen hier in Grenzbereiche, in denen ich mich austoben kann.
Du musst dich als Geigerin nicht mehr „so gut benehmen“, indem auch einmal schmutzige Töne in Form von mehr Aggressivität und Impulsivität zeigen kann. Man kann da Rollen ausfüllen, die ganz anders sind als in der so genannten Klassik. Ich kann hier ganz andere Seiten meiner Persönlichkeit zeigen. Das hat mich sehr angezogen.

  Ivry Gitlis ist ein väterlicher Begleiter Ihrer Karriere. Was hat er Ihnen mitgegeben?
Er hat mich einmal gefragt: „Was ist eigentlich die Wahrheit?“ Das hat mich sehr fasziniert. Natürlich kann man einen Bach nicht so spielen wie einen Prokofjew. Es gibt einen Stil. Aber dennoch: eine genau definierbare Wahrheit gibt es nicht. Jeder muss sie für sich selbst finden. Das hat mir so die Augen geöffnet. Ivry selbst ist ja selbst so vollkommen anders als jeder andere Musiker. Das sollte man natürlich auf gar keinen Fall versuchen zu kopieren. Dass er aber den Mut hat, so zu sein, wie er ist, das hat mir sehr imponiert. Diese Haltung ist bei ihm vollkommen authentisch und hat nichts Aufgesetztes. Sein ganzes Wesen ist so wie er musiziert und umgekehrt.


© Dorn Music

„Man weiß was man hat, nämlich eine der besten, mit einem Ton der Extra-Klasse

begnadeten Geigerinnen der jüngeren Generation.“

(Bernhard Uske/ Frankfurter Rundschau)

Arabella Steinbacher, die Violinvirtuosin mit dem “transparenten silbernen Ton”, gehört ohne Zweifel zu den führenden Geigerinnen unserer Zeit (Deutschlandradio) und ist bekannt fürihr außergewöhnlich umfangreiches Repertoire.

Neben den Höhepunkten des klassischen und romantischen Standardrepertoires spielt sie unter anderem Konzerte von Bartók, Berg, Glazunow, Chatschaturian, Milhaud, Prokofjew, Schnittke. Schostakowitsch, Strawinsky, Szymanowski, Hindemith, Hartmann und Gubaidulina, Die Chicago Tribune lobt sie als „voller brütender Melancholie, mit einem reichen Vibrato, tadelloser Intonation und einer bemerkenswerten Phrasierung“.

Zu den Highlights der Saison 18-19 zählen Konzerte in Australien und Neuseeland mit dem Sydney, Queensland sowie dem Auckland Symphony Orchestra, Auftritte zusammen mit dem London Philharmonic Orchestra und Sir Roger Norrington, dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, eine Deutschlandtournee mit dem Royal Philharmonic Orchestra und eine Japantournee mit dem Danish National Symphony Orchestra unter Fabio Luisi.

Arabella Steinbacher konzertiert international mit den führenden Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Boston Symphony Orchestra, dem London Sypmhony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, Chicago Symphony und Cleveland Symphony Orchestra. Sie feierte Erfolge mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Gewandhausorchester, Sao Paulo Symphony, Orchestre National de France, den Wiener Symphonikern, Seoul Philharmonic Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sie hat bereits mit Dirigenten wie unter anderem Lorin Maazel, Christoph von Dohnányi, Zubin Mehta, Riccardo Chailly, Herbert Blomstedt, Christoph Eschenbach, Charles Dutoit, Marek Janowski, Yannick Nézet-Séguin and Thomas Hengelbrock zusammengearbeitet.

Arabella Steinbacher fing im Alter von drei Jahren an, Violine zu spielen und studierte ab ihrem neunten Lebensjahr bei der renommierten Professorin Ana Chumachenco an der Hochschule für Musik und Theater München. Außerdem betrachtet Eine Quelle großer Inspiration und musikalischer Führung ist außerdem der israelische Geiger Ivry Gitlis.

Eine Diskografie von aktuell 17 Alben, darunter zwei ECHO Klassik Auszeichnungen und zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und Nominierungen, zeigt eindrucksvoll ihre musikalische Vielseitigkeit. Sie ist seit 2009 Exklusivkünstlerin des Labels Pentatone, welches im Oktober 2017 ihre Einspielung von Britten & Hindemiths Violin Concertos – zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Dirigent Vladimir Jurowski – veröffentlichte.

In der jüngeren Vergangenheit brachte Arabella Steinbacher außerdem mit den Festival Strings Lucerne sowohl Mozarts Violinkonzerte 3, 4 & 5 heraus, sowie eine Aufnahme mit ihrem Klavierpartner Robert Kulek mit Sonaten von Richard Strauss und César Franck. 2015 veröffentlichte Pentatone die Violinkonzerte von Mendelssohn und Tschaikowsky, eingespielt mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Charles Dutoit. Auf ihrem im September 2016 erschienenen Album begab sich die Geigerin erstmalig in die Sphären der populären Violinstücke vonCamille Saint-Saëns, Maurice Ravel, Ralph Vaughan Williams, Pablo de Sarasate, JulesMassenet und Franz Waxman. Begleitet wird sie von dem OrchestrePhilharmonique de Monte-Carlo unter der Leitung von Lawrence Foster.

Als offizielle CARE-Botschafterin unterstützt Arabella Steinbacher kontinuierlich Menschen in Not. Im Dezember 2011 tourte sie durch Japan, um an die Tsunami-Katastrophe im selben Jahr zu erinnern. Eine Aufnahme dieser Konzertreihe mit dem Titel „Arabella Steinbacher – Music oft Hope“ wurde später auf DVD veröffentlicht.

Arabella Steinbacher spielt die “Booth” Stradivari von 1716, großzügig zur Verfügung gestellt von der Nippon Music Foundation.


Arabella Steinbacher wird weltweit von Tanja Dorn, Dorn Music vertreten.

Änderungen und Kürzungen nicht ohne Zustimmung des Managements.

September 2018

Download Biografie
Download Kurzbiografie

Website: www.arabella-steinbacher.com

Titel: Britten & Hindemith: Violin Concertos
Komponisten: B. Britten, P. Hindemith
Weitere Künstler: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Vladimir Jurowski – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2017
Label: Pentatone

Titel: Fantasies, Rhapsodies & Daydreams
Komponisten: Verschiedene
Weitere Künstler: Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, Lawrence Foster – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2016
Label: Pentatone

Titel: Mendelssohn Violin Concerto, Op. 64 / Tchaikovsky Violin Concerto Op. 35
Komponisten: F. Mendelssohn Bartholdy, P. I. Tschaikowsky
Weitere Künstler: Orchestre de la Suisse Romande, Charles Dutoit – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2015
Label: Pentatone

Titel: Mozart; Violin Concertos Nos. 3, 4 & 5
Komponist: W. A. Mozart
Weitere Künstler: Festival Strings Lucerne, Daniel Dodds – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2014
Label: Pentatone

Titel: Sonatas for Violin and Piano by César Franck and Richard Strauss
Komponist: C. Franck, R. Strauss
Weitere Künstler: Robert Kulek – Klavier
Erscheinungsjahr: 2014
Label: Pentatone

Titel: Bruch – Korngold Violin Concertos & Chausson Poème
Komponist: M. Bruch, E. W. Korngold, E. Chausson
Weitere Künstler: Gulbenkian Orchestra, Lawrence Foster – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2013
Label: Pentatone

Titel: Sergei Prokofiev – The 2 Violin Concertos & Sonata for Violin Solo
Komponist: S. Prokofjew
Weitere Künstler: Russian National Orchestra, Vasily Petrenko – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2012
Label: Pentatone

Titel: Johannes Brahms – Complete works for Piano and Violin
Komponist: J. Brahms
Weitere Künstler: Robert Kulek – Klavier
Erscheinungsjahr: 2011
Label: Pentatone

Titel: Violinkonzert D-Dur op.77, Sinfonie 4 d-moll
Komponist: J. Brahms, R. Schumann
Weitere Künstler: Wiener Symphoniker, Fabio Luisi – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2011
Label: Orfeo (ORFEO International)

Titel: Béla Bartók – The 2 Violin Concertos
Komponist: B. Bartók
Weitere Künstler: Orchestre de la Suisse Romande, Marek Janowski – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2010
Label: Pentatone

Titel: Szymanowski & Dvořák – Violin Concertos
Komponist: K. Szymanowski, A. Dvořák
Weitere Künstler: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Marek Kanowski – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2009
Label: Pentatone

Titel: Violinkonzerte
Komponist: A. Berg, L. v. Beethoven
Weitere Künstler: WDR Sinfonieorchester, Andris Nelsons – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2009
Label: Orfeo (ORFEO International)

Titel: Sonatas for violin and piano/”Tzigane”
Komponist: F. Poulenc, G. Faure, M. Ravel
Weitere Künstler: Robert Kulek – Klavier
Erscheinungsjahr: 2008
Label: Orfeo (ORFEO International)

Titel: Schostakowitsch Violin concertos 1 & 2
Komponist: D. Schostakowitsch
Weitere Künstler: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Andris Nelsons – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2006
Label: Orfeo (ORFEO International)

Titel: Violino Latino
Komponist: A. Piazzolla, M. de Falla, H. Villa-Lobos
Weitere Künstler: Peter von Wienhart – Klavier
Erscheinungsjahr: 2006
Label: Orfeo (ORFEO International)

Titel: Violinkonzerte No. 1 & 2, Concertino De Printemps Le Boeuf Sur Le Toit
Komponist: Darius Milhaud
Weitere Künstler: Münchner Rundfunkorchester – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2005
Label: Orfeo (ORFEO International)

Titel: Violin and Cello Concertos
Komponist: A. Khachaturian
Weitere Künstler: Daniel Müller-Schott – Cello, City of Birmingham Symphony Orchestra, Sakari Oramo – Dirigent
Erscheinungsjahr: 2004
Label: Orfeo (ORFEO International)

Tanja Dorn

Owner & President
Phone: +49 (0) 511 13 222 475
Email: dorn@dornmusic.com